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Sony Ericsson C 510 radiation silver Handy

Sony Ericsson C 510 radiation silver Handy

Andere Ansichten:
Marke: SonyEricsson

Listenpreis: EUR 179,00
Kaufen Neu: EUR 149,95
Stand 5.9.2010 23:23 MDT Einzelheiten
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Neu (3) ab EUR 149,95

Verkäufer: VF_Logistik
Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 114 Rezensionen
Verkaufsrang: 8,178

Farbe: radiation silver
Medium: Elektronik
Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 4.2 x 1.9 x 0.5

MPN: 7311271160779
Modell: 1219-5170
EAN: 7311271160779
ASIN: B001OFC5EE

Verfügbarkeit: Versandfertig in 2 - 3 Werktagen

Eigenschaften:
  • Quadband-Handy mit 3,2 Megapixel-Kamera, Autofokus und Fotoleuchte
  • 2,2-Zoll-Bildschirm und Autorotation, Videotelefonie
  • Gesichtserkennung und Smile Shutter
  • UKW-Radio, YouTube-kompatibel, Blitzlicht, TrackID - Musikerkennung, PictBridge
  • Lieferumfang: Mobiltelefon, Akku, Ladegerät, Stereo-Headset

Zusatzgeräte:


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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
äUnd jetzt: Cheeeeeeese"- um strahlende Gesichter auf Fotos zu verewigen, bedarf es
oftmals vieler Versuche und viel Geduld. Mit dem C510 Cyber-shot-Handy übernimmt die Lächelerkennung Smile Shutter diese Herausforderung.

>Lieferumfang
- Mobilfunkgerät C510
- Standardakku BST-38
- Standardladegerät
- Stereo-Headset
- PC-Programm Media Manager
- PC-Synchronisierungsprogramm

>Hauptmerkmale
- aktive Linsenabdeckung und Fotolicht
- solide und hochwertige 3,2 Megapixel-Kamera
- Gesichtserkennung, Lächelerkennung
- vorinstallierte Software Snapfish by HP zur direkten Übermittlung der Lieblingsfotos
- Auto rotate
- beleuchtete Kamera-Kurzbefehltasten

>Gerätedaten
-Netz: Quad-Band, UMTS/HSDPA 2100 und GSM/GPRS/EDGE 850/900/1800/1900
- Gewicht: 92g
- Akkukapazität: Li-Poly 930 mAh (BST-38)
- Standby-Zeit (GSM/UMTS): bis zu bis zu 400 Std. / 350 Std.
- Sprechzeit (GSM/UMTS): bis zu bis zu 10 Std. / 4 Std.
- Maße (HxBxT): 107 x 47 x 12,5 mm
- Display: QVGA-TFT mit 262.000 Farben, 240x320 Pixel, 2,4"
- Ruftonmelodie: polyphone Klingeltöne
- W@P Browser: Version 2.0
- Organizerfunktion: ja
- Speicher im Gerät: bis zu 100 MB intern
- Speicher für SMS im Gerät: 1000 + Speicherkarte opt.
- Zeichen pro SMS: k.A.
- Texterkennung: T9
- Vibrationsalarm: ja
- Voicedialing/Voicecommand: ja
- Synchronisation mit PC: ja
- Videotelefonie: k.A.
- Freisprechen: ja
- Spiele: ja (3D-Spiele, Spielen mit Bewegungssteuerung)
- Stereolautsprecher: ja

ab der KW18 wird in unser Fabrik die Verpackung der C510 von der ä cube box" zur ämini cube box" (bekannt durch F305 und T280i) umgestellt.

Mit der Umstellung einhergehend, wird die Bedienungsanleitung auf eine Kurzanleitung umgestellt und die Hinzugabe der CD entfällt.



Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 114



5 von 5 Sternen Sehr zufrieden   September 5, 2010
Spiderschwein
seit ca. 1 Monat habe ich das c510 nun und bis jetzt bin ich sehr zufrieden.

+ sehr gut verarbeitet
+ schönes Design, flach und angenehm in Hand und Tasche
+ gute Lautsprecher (für ein handy)
+ die Fotos sind für 3,2 MP gut
+ viele Einstellungsmöglichkeiten
+ bewährt einfaches Menü
+ sehr starker Akku (ca. 7 Tage trotz spielen, Musik / Radio hören, 1-2 sms/tag & 5-6 Minuten telefonieren/tag)
+ schnelles bluetooth

- mit 4 GB Speicherkarte wird es langsamer
- Steckerbuchse an der Seite (am Anfang ein bisschen störend, man gewöhnt sich aber daran)

=> 5*



4 von 5 Sternen C510   August 29, 2010
Sylvester, Alexander (Recklinghausen)
Bin absolut kein Smartfone Fan und war auf der Suche nach einem ähnlichen Modell wie mein gutes altes K800i welches ich Jahre lang benutzt habe. Nun habe ich seit ein Paar Tagen das C510 und muss sagen, das es Qualitativ hochwertig ist. Es hat keinen Joystick mehr, was ich aber gut finde da das damals immer die schwachstelle des K800i war. Was aber SE dazu bewegt hat den Ladekonnektor auf der linken Seite anstatt wie üblich auf der Unterseite zu positionieren und der 3,2Megapixel Kamera kein Blitzlicht zu verpassen ist mehr als Fragwürdig. Was mir noch aufgefallen ist, dass es sehr oft Netzschwankungen (beim beobachten des Netzbalkens) gibt. Da muss ich sagen war das K800i doch um einiges besser. Anscheinend sind doch die Älteren Modelle (z.B. K750/K800/W800/W810) noch am besten gewesen meiner Meinung nach.


4 von 5 Sternen Bis auf ein paar Macken...   August 16, 2010
Daniel Martin
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nachdem ich nun über anderthalb Jahre stolzer Besitzer dieses Handys bin, möchte ich euch meine Meinung nicht vorenthalten. Außerdem ist der Artikel damit sicherlich gut geeignet, Objekt meiner ersten Amazon.de-Rezension zu werden.

Anmerkung:
**********

Natürlich ist es mir nicht möglich, eine objektive Einschätzung abzugeben. Das Produkt wird nur an meinen Erwartungen gemessen und ist nicht von technischen Spezifikationen abhängig (jedenfalls nicht nur ;-) )

Erwartung:
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Vor dem Kauf meines nächsten Mobiltelefons, Anfang 2009, setzte ich mir - als Gelegenheitstelefonierer ohne High-End-Ansprüche - eine Preisgrenze von ¬200. Das Telefon sollte eine normale Handytastatur haben (Touchscreens und Qwertz/ytastaturen waren "damals" zu dem Preis kaum qualitativ hochwertig); sowie Fähigkeiten als Schnappschusskamera und MP3-Player aufweisen. Es sei vorab gesagt, dass alle diese Erwartungen erfüllt wurden. Wenn ihr also ähnliche Ansprüche stellt, spart euch das Weiterlesen und greift direkt zu.

Telefonfunktion:
****************

Perfekt. Großes Kontaktverzeichnis. Lange Anruflisten. Befriedigender Empfang. Gute Sprachübertragung. Hohe Individualisierung möglich, durch z.B. Kontaktbilder, -ruftöne, -schnellwahl etc.

Kamera:
*******

Zufriedenstellende Qualität bei guten Lichtverhältnissen, im Dunkeln ist das Handy zugunsten einer echten Kamera links liegen zu lassen. Viele Software-Extras ermöglichen eigentlich eher zwecklose Spielereien (Panoramafotos, Rahmen, "Serienbilder", Selbstauslöser, Farbspielereien, Bildeffekte und Gesichts-/"Lächeldetektor"), trotzdem laden diese zum experimentieren ein... Fotos von der nicht mehr ganz nüchternen Freundin im Mona-Lisa-Rahmen sind einfach überall der Renner. Auch sollte man darauf achten, während des Fotos vollkommen bewegungslos zu verharren, selbst kleinste Verwackler bringen Autofokus (mit 3 Sekunden für Schnappschüsse eigentlich zu lang) und Bildchip an ihre Grenzen. Für Gelegenheits-Schnappschüsse (dann ohne AF) jedoch völlig ausreichend. Videos dagegen lassen sich äußerst simpel erstellen, die Auflösung ist geringer als im Fotomodus, dafür verwischt der Film jedoch nicht allzu stark. Tonqualität hierbei für Spaßvideos vollkommen in Ordnung.

Musikspieler:
*************

Zwar reicht die Abspielsoftware des C510 nicht an die Qualität eines Walkman-Handys oder gar Cowon-MP3-Players heran (ich gebe zu, was das angeht bin ich verwöhnt ;-) ), trotzdem lässt sich mit der richtigen Hardware sowie auf die Musik eingestellten EQs ein sehr ordentliches Hörerlebnis schaffen. Bässe sind (für Kopfhörer) relativ druckvoll, Höhen lassen sich differenzieren, Mitten sind ausgeprägt aber leicht dominant. Als Kopfhörer (bzw. In-Ears) dienen mir momentan Sennheisers sportverträgliche CX380II, für guten Klang sind also gesonderte Kopfhörer unumgänglich. Problem: Das C510 hat lediglich einen Sony-Ericsson-spezifischen Anschluss, d.h. für handelübliche Kopfhörer benötigt man einen (nicht enthaltenen) SE-to-Klinke-Adapter. Ibay/Amazon wirken da Wunder. Musik hören mit Kopfhörern bei gleichzeitigem Aufladen ist also nicht möglich.
Zur Software: Playlists lassen sich zwar erstellen/bearbeiten, die Bedienung davon ist aber eher gewöhnungsbedürftig. Daher sollte man seine Lists lieber komfortabel am PC erstellen (z.B. mit WMP) und dann aufs Handy übertragen. Die Musikdateien der Formate MP3, WMV und Wave lassen sich wahlweise nach verschiedenen Tag-Ansichten (Titel, Album etc.) sowie nach ihrer Ordnerstruktur ordnen (leider nur im Dateimanager).
Der interne Speicher des Gerätes ist mit seinen rund 100 Mbyte zwar schnell ausgeschöpft, aber ein Memory-Stick-Micro Speicherslot ermöglicht die Aufrüstung desselben. Die Kartenpreise liegen ca. bei 30¬ pro 8-Gbyte-Karte (jedenfalls zu Zeiten meiner Anschaffung).

Bedienung:
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Die proprietäre Software des C510 ist mit der von allen Standardhandys von Sony Ericsson identisch. Wer bereits ein Non-Touchscreen-Modell der Firma besitzt (außer vllt. die G-Serie) wird sich also direkt zurechtfinden. Hinter einem Hauptmenü sind alle Unterpunkte plausibel angeordnet, eine intuitive Bedienung ist problemlos möglich. Die Tasten sind alle ausreichend groß (jedenfalls was meine Hände angeht, und die sind nicht allzu winzig ;-) ), man vertippt sich nur äußerst selten.
Die Oberfläche lässt sich beinahe beliebig den eigenen Bedürfnissen anpassen; vom Hintergrundbild über Klingeltöne und Hauptmenüdessins sowie Shortcuts und Internetlinks ist alles voll flexibel. Ein lustiges Gimmick ist dabei, dass ca. die Hälfte der vorinstallierten Themes auf das Accelerometer des Handys zurückgreift, d.h. je nach Lage des Handys bewegt sich der Desktophintergrund. So kann man die Wasserwaage ausnahmsweise einmal zu Hause lassen. Problem der Bedienung ist weniger die Tastengröße als vielmehr ihr Verschleiß bei häufiger Nutzung, aber auch dieser Punkt wird einem treuen Sony-Ericsson-Nutzer nichts neues verraten. Ich werde mein Exemplar demnächst einschicken, die Nach-Oben-Taste des Navigationspads wird nicht mehr erkannt. Ansonsten ist das Gerät äußerst robust, des öfteren schon hat es Stürze aus mehr als einem Meter Höhe unbeschadet überstanden. Ein bekannter von mir hat das gleiche Handy, bei ihm hat es größtenteils unversehrt (und unbeabsichtigt) zwei komplette Waschgänge über sich ergehen lassen.
Die Bedienung der Kamera soll hier extra erwähnt werden, sie weicht vom restlichen Bestriebssystem ein wenig ab: Öffnet man den (zugegebenermaßen äußerst stylishen) Objektivschutz, wird man durch eine um 90° gedrehten Schrift dazu aufgefordert, das Handy kameraartig quer vor sich zu halten. Der sonst seitlich liegende zweistufige Auslöser (Autofokus -> Auslöser) befindet sich dann an der Oberseite. Ähnlich lässt sich das "Mediencenter" bedienen: Das Handy bemerkt seine Position und richtet danach die Displayoberfläche aus.

Verarbeitung:
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Gute Verarbeitung, Rückseite (respektive Akkuabdeckung) ist zwar aus Plastik, jedoch angeraut und matt, wirkt nicht billig, knarzt bei Druck leicht. Die Kameraklappe dagegen wirkt ausgesprochen edel, ist aus Metall wird nach unten hin weggeschoben und gibt vorher verborgenes Objektiv frei. Vorderseite guter Durchschnitt, Tasten knacken nicht, griffiger Druckpunkt, zum SMS schreiben perfekt. Display unter glasähnlicher Abdeckung geschützt, relativ kratzfest.

Display:
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Obere Mittelklasse, ähnliche Pixeldichte wie bei modernen Touchscreen-Handys (iPhone und andere mit HD-Bildschirm ausgenommen), sehr hell. Schwierig im direkten Sonnenlicht abzulesen, Glasschicht über Bildschirm spiegelt relativ stark. 260k Farben, gut geeignet um Fotos provisorisch abzuschätzen. Für Videos zu klein, aber wer Filme auf dem Handy anschauen möchte, ist bei dieser Art von Geräten ohnehin falsch.

Zubehör:
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Mitgeliefert werden ein Netzteil (eine bemerkenswerte Seltenheit in Apple-Zeiten), ein USB-Datenkabel zur Übertragung von u.a. Klingeltönen, Fotos etc., sowie ein miserabler Ohrhörer (kein In-Ear!) mit Headsetfunktion. Eine Speicherkarte gehört leider nicht zum Umfang, das habe ich bei den Walkman-Handys schon besser gesehen.

Akkuleistung:
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Bei intensiver Nutzung (eine Stunde Musik, sowie 15 Minuten Telefon täglich, kein Internet) hält eine Akkuladung gut 3 Tage. Da ich das Gerät ohnehin immer über Nacht laden lasse, ist es mir noch nicht vorgekommen, den Akku vollständig zu entleeren.

Internet:
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Zur Internet-Leistung kann ich als Prepaidnutzer nicht viel sagen, trotzdem sollte eine Kombination aus UMTS und Opera Mobile für ein ausreichend schnelles Surferlebnis sorgen. Ob diese auf einem solch kleinen, handlichen Gerät allerdings Spaß macht, bleibt Jedem selbst überlassen.

Fazit:
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Ich bin mit dem Telefon - wie bereits gesagt - voll zufrieden. Der eine Stern Abzug läppert sich aus den vereinzelten kleinen Mängeln (defekte Taste, fehlender Klinke Anschluss, mitgelieferte Kopfhörer etc.), trotzdem ist das Handy rundum empfehlenswert, solange man sich zur Zielgruppe zählt. Fragen zum Telefon sowie zur Rezension beantworte ich gerne in den Kommentaren.









3 von 5 Sternen Schönes Design und viele Funktionen   Juli 27, 2010
Junipers
Da mein altes Handy langsam den Geist aufgab, schaffte ich mir das C510 an. Überzeugt hat mich die Kamera, die scharfe und hochauflösende Fotos zustande bekommt. Leider ist aber zu bemerken, dass das Telefon langsamer reagiert als mein altes Handy, vorallem wenn man es entsperrt oder eine Sms versenden will. Zusätzlich zeigt der Akku jetzt schon Ermüdungserscheinungen.

Im Großen und Ganzen ist das Handy aber ein schmuckes Teil und man kann ordentlich damit telefonieren und Nachrichten versenden.



1 von 5 Sternen Inaktive Sim   Juli 24, 2010
Rassel Rene Topf
Ich habe mich damals sehr gefreut über dieses Handy jetzt muss ich sagen es ist einfach nur mist ich schike mein Handy jetzt das 2 mal schon ein und es hat wieder das selbe Problem es kommt die Meldung Inaktive Sim und das jedes mal neue Sim Karte hat auch nix geholfen ich würde mich das nächste mal sehr freun wenn ich es wieder bekämme und es würde mal gehn Danke im Voraus

MFG Rene


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Infos über Handy-Discount-Anbieter: Die verschiedenen Discountangebote werden als separate Marken aufgebaut. Durch diese Mehrmarkenstrategie verhindern die Anbieter, dass ihre Hauptmarke beschädigt wird. Tchibo Mobil: im Oktober 2004 startete das O2 / Tchibo Gemeinschaftsprojekt mit einem Prepaid Angebot. Im Oktober 2005 folgte ein Postpaid Angebot. Schwarzfunk ist das Prepaid-Angebot von SMS-Community-Anbieter uboot.com, basierend auf dem Netz von E-Plus. Simply (Tochter vom Mobilfunk-Serviceprovider Drillisch) startete im Frühjahr 2005. simply nutzt das Netz von T-Mobile, bietet Prepaid als auch PostPaid-Angebote. Simyo startete sein Discount Angebot Ende Mai 2005 (Tocter von E-Plus). klarmobil.de ist eine Mobilcom-Tochter, deren Postpaid-Angebot das Netz von T-Mobile nutzt. EasyMobile startete als Kooperation des dänischen Telekommunikationskonzerns TDC und der dänischen TIH Invest im November 2005 und nutzt dabei das Netz von T-Mobile. Easymobile wurde in Callmobile umbenannt, nachdem Talkline 100% Eigentümer von easymobile geworden war. blau.de startete im September 2005 als erster unabhängiger Anbieter als Gründung der ehemaligen handy.de-Betreiber in Zusammenarbeit mit E-Plus. Jamba!Sim: vom Klingelton-Anbieter Jamba, welches ebenfalls das Netz von E-Plus nutzt. Viva: der TV-Sender VIVA bietet analog dem Jamba Angebot auf dem E-Plus Netz an. AY YILDIZ (deutsch: Stern und Halbmond): E-Plus startete im Oktober 2005 einen Prepaid SIM Only Tarif für türkischsprachige Kunden. Im Frühjahr 2006 folgten zwei Vertragsangebote. Aldi wurde im Dezember 2005 14 Tage lang in Zusammenarbeit mit Medion vertrieben und nutzt das Netz von E-Plus. Ab Februar ist der Tariff Bestandteil des Aldi Standardsortiments. Smobil ist das Prepaidangebot von Schlecker und nutzt die Vodafone-Netz. rewecom und Penny Mobil sind die Mobilfunk-Produkte, welche die REWE-Gruppe seit Ende Mai 2006 unter Nutzung des Netzes von T-Mobile anbietet. "rewecom" wird über die Märkte "REWE", "miniMal", "toom" (auch "toom Baumarkt") und "Petz" sowohl als prepaid- wie auch als postpaid-Variante angeboten. "Penny Mobil" ist nur über die Penny-Discountmärkte als Prepaidprodukt verfügbar. rewecom wurde inzwischen durch ja!mobil ersetzt. FONIC, die Billigmarke von O2, wurde im September 2007 auf den Markt gebracht. Der Vertrieb erfolgt online über die FONIC Homepage sowie über die Discountkette Lidl. BILDmobil: Das Angebot der BILD Zeitung ist seit 16.10.2007 auf dem Markt und basierend auf dem Netz von Vodafone.